Evangelische Kirchengemeinde Hofheim (Ried)

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Willkommen

Evangelische Kirchengemeinde in Hofheim

 

 

- Vielfalt unter einem Dach -

 

 

 

 

Tageslosung

 

Aktuelles

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Das Dekanat Bergstraße informiert:

 

- Herzliche Einladung zum Schauen und Hören

Fernseh-Gottesdienst im ZDF Sonntag,

29. März 2020 um 9.30 Uhr

Gestaltung: Kirchenpräsident Volker Jung

Motto: Nur Mut!

 

- Weitere Einladung zum Mitlesen:

Das Dekanat Bergstraße gestaltet aktuell auf seiner Homepage einen Oster-Kalender.

Täglich öffnet sich ein Türchen für Erwachsene und Kinder.

 

http://dekanat-bergstrasse.ekhn.de/startseite.html

 

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Das Pfarrbüro ist bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Das Büro ist besetzt und kann während den Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail erreicht werden.

 

Ev. Kirchengemeinde Hofheim/Ried

Bahnhofstr. 22

68623 Lampertheim

Tel.: 06241/80307

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Homepage: www.friedenskirche-hofheim.de

Öffnungszeiten: Di. 14.00-17.00 Uhr / Mi.-Fr. 9.00-12.00 Uhr

 

 

 

Liebe Hofheimer Mitbürger und Mitchristen,

die letzten Tage haben uns ziemlich verändert.

Manches Gewohnte und Liebgewonnene ist nicht mehr möglich.

Das gilt auch für die Veranstaltungen und Gottesdienste der katholischen Kirche, der evangelischen Kirche und der Liebenzeller Gemeinde.

Das schmerzt uns sehr. Gerade in Zeiten der Krise. „Corona“ heißt übersetzt Krone. Wir finden aber, dass wir diesem Virus nicht die Krone aufsetzen sollten.

Darum haben wir folgenden Plan: Ab Dienstag werden jeden Abend die Glocken der evangelischen Kirche um 19:00 Uhr für 5 Minuten läuten. Während dieser Zeit laden wir Sie alle zum gemeinsamen Gebet ein. Nicht in die Kirche oder ins Gemeindehaus, sondern dort, wo Sie gerade sind.

Jeder kann mitbeten. Wir wenden uns gemeinsam vertrauensvoll an den, der wirklich die Krone trägt: Jesus Christus. Wir stehen als Hofheimer zusammen und stellen uns in der Fürbitte vor Gott. Als Hilfestellung finden Sie hier ein vorformuliertes Gebet für Erwachsene und eines für Kinder: Gebet für Erwachsene:

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

• für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;

• für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;

• für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;

• für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;

• für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;

• für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;

• für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;

• für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren. Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.

Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben. Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind. Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen. Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel. Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Quelle: Bistum Trier

 

 

Gebet mit Kindern:

Wie in einem Nest geborgen Sind wir heute, sind wir morgen.

Niemand wirft uns hier hinaus, Gott, du bist ein sich’res Haus.

 

 

Natürlich können Sie auch ein selbst formuliertes Gebet sprechen.

Nutzen Sie diese Zeit, um allein, zu zweit oder auch gemeinsam mit ihren Kindern zu beten.

Zum Abschluss des Gebetes laden wir ein, am offenen Fenster, Balkon, vor der Türe … 3-5 Mal mit dem Kochlöffel auf einen Topf zu schlagen und „Amen“ zu rufen – Ihre Kinder übernehmen das sicher gerne.

 

Aktuelle Termine

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Tageslosung und Lehrtext für Samstag, 28. März 2020

 

Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. Psalm 147,11

 

Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Markus 3,35

 

In diesen Zeiten des Coronavirus leben wir mit den Kontaktbeschränkungen, die uns auferlegt sind und dir wir einhalten, weil wir uns und andere nicht gefährden wollen. Der persönliche Kontakt beschränkt sich auf die Menschen, die zusammen im Haus leben, also in der Regel die Familie: Partner, Eltern, Kinder, Geschwister. Gleichzeitig vertieft sich aber auch der Kontakt zu Menschen, die uns im normalen Leben eher fern sind. Wir rufen Freunde an, mit denen wir lange schon nicht mehr gesprochen haben, um zu erfahren, wie es ihnen nun ergeht. Wir erkundigen uns bei Nachbarn, ob wir für sie einkaufen oder etwas anderes Wichtiges erledigen können. Ich selbst habe noch nie in meinem Leben in einem kurzen Zeitraum so viele Mails und Handynachrichten geschrieben, wie in den letzten zwei Wochen. Wir wünschen einander, dass wir gesund bleiben. Wir beten über räumliche Distanz hinweg miteinander und füreinander. Dies ist das wunderbare Paradox: Indem wir Abstand halten müssen, kommen wir einander näher. Die gemeinsam erlebte Bedrohung verbindet uns. Wir bilden eine Schicksalsgemeinschaft, die zugleich eine Hoffnungsgemeinschaft ist, vielleicht sogar eine Glaubens-gemeinschaft.

 

Für Jesus ist dies das Kennzeichen von „Familie“: „Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“ Dazu gehören alle, die den Herrn „fürchten, die auf seine Güte hoffen“. Und die dieser Hoffnung lebhaft Ausdruck geben, indem sie einander stärken, trösten, helfen, mit einem Wort: lieben. Diese Liebe beschränkt sich nicht auf den „inner circle“, sondern hat die im Blick, die außerhalb am Rande ihr Dasein fristen. Seien wir also dankbar für die Gemeinschaft, die wir gerade erfahren, aber vergessen wir die nicht, die jetzt unter die Räder zu kommen drohen. Zum Beispiel die Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze. Wer hilft ihnen jetzt? Es ist gewiss nicht Gottes Willen, dass sie ihrem Schicksal überlassen bleiben. Was können wir für die Menschen tun, die jetzt kein Dach über dem Kopf haben, kein Haus, das sie vor dem Virus schützt?

 

Dorothee Engelhardt hat mir den Hinweis gegeben und bittet um Veröffentlichung:

 

Nordheim/Biblis: Kinderkirche digital (YouTube). Es gibt aber erst zwei richtige Beiträge. Mehr ist aber in Arbeit.

 

Katja Folk vom Arbeitsbereich Kindergottesdienst im Dekanat hat für Sonntag einen Kindergottesdienst geplant. Wo er zu finden ist, weiß ich leider nicht.

 

Hallo ihr Lieben, hier kommt der Link zum ersten Onlinegottesdienst für Klein und Groß. Ich würde mich freuen, wenn ihr den an eure Familien in den Gemeinden weiter leitet. Ab nächster Woche wird immer der aktuelle Gottesdienst mit der Dekanatshomepage verlinkt sein. Videolink http://youtu.be/rZ1TSzc9xcw

 

Aktuelle Termine

Tageslosung und Lehrtext für Samstag, 28. März 2020

 

Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen. Psalm 147,11

 

Jesus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter. Markus 3,35

 

In diesen Zeiten des Coronavirus leben wir mit den Kontaktbeschränkungen, die uns auferlegt sind und dir wir einhalten, weil wir uns und andere nicht gefährden wollen. Der persönliche Kontakt beschränkt sich auf die Menschen, die zusammen im Haus leben, also in der Regel die Familie: Partner, Eltern, Kinder, Geschwister. Gleichzeitig vertieft sich aber auch der Kontakt zu Menschen, die uns im normalen Leben eher fern sind. Wir rufen Freunde an, mit denen wir lange schon nicht mehr gesprochen haben, um zu erfahren, wie es ihnen nun ergeht. Wir erkundigen uns bei Nachbarn, ob wir für sie einkaufen oder etwas anderes Wichtiges erledigen können. Ich selbst habe noch nie in meinem Leben in einem kurzen Zeitraum so viele Mails und Handynachrichten geschrieben, wie in den letzten zwei Wochen. Wir wünschen einander, dass wir gesund bleiben. Wir beten über räumliche Distanz hinweg miteinander und füreinander. Dies ist das wunderbare Paradox: Indem wir Abstand halten müssen, kommen wir einander näher. Die gemeinsam erlebte Bedrohung verbindet uns. Wir bilden eine Schicksalsgemeinschaft, die zugleich eine Hoffnungsgemeinschaft ist, vielleicht sogar eine Glaubens-gemeinschaft.

 

Für Jesus ist dies das Kennzeichen von „Familie“: „Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“ Dazu gehören alle, die den Herrn „fürchten, die auf seine Güte hoffen“. Und die dieser Hoffnung lebhaft Ausdruck geben, indem sie einander stärken, trösten, helfen, mit einem Wort: lieben. Diese Liebe beschränkt sich nicht auf den „inner circle“, sondern hat die im Blick, die außerhalb am Rande ihr Dasein fristen. Seien wir also dankbar für die Gemeinschaft, die wir gerade erfahren, aber vergessen wir die nicht, die jetzt unter die Räder zu kommen drohen. Zum Beispiel die Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze. Wer hilft ihnen jetzt? Es ist gewiss nicht Gottes Willen, dass sie ihrem Schicksal überlassen bleiben. Was können wir für die Menschen tun, die jetzt kein Dach über dem Kopf haben, kein Haus, das sie vor dem Virus schützt?

 

Dorothee Engelhardt hat mir den Hinweis gegeben und bittet um Veröffentlichung:

 

Nordheim/Biblis: Kinderkirche digital (YouTube). Es gibt aber erst zwei richtige Beiträge. Mehr ist aber in Arbeit.

 

Katja Folk vom Arbeitsbereich Kindergottesdienst im Dekanat hat für Sonntag einen Kindergottesdienst geplant. Wo er zu finden ist, weiß ich leider nicht.

 

Hallo ihr Lieben, hier kommt der Link zum ersten Onlinegottesdienst für Klein und Groß. Ich würde mich freuen, wenn ihr den an eure Familien in den Gemeinden weiter leitet. Ab nächster Woche wird immer der aktuelle Gottesdienst mit der Dekanatshomepage verlinkt sein. Videolink http://youtu.be/rZ1TSzc9xcw